6.00 Uhr klingelt der Wecker, aber wir sind nicht die Schnellsten und kommen erst kurz nach 8.00 Uhr los. Unser Stegnachbar hilft uns beim Leinen lösen und wir verlassen die Lintonbay-Marina. Das Wetter ist ok, nicht sehr sonnig, wenig Regen, mäßiger Wind und die Wellen nicht zu hoch. So segeln wir bis 15.30 Uhr, der Anker fällt und wir sind fest. Der Abend und die folgende Nacht werden sehr unschön. Ein stundenlanges Gewitter mit Starkregen tobt über uns, danach kommt der Wind. Wir schauen ständig, mit Kopflampen bewaffnet, nach vorn, ob der Anker ok ist, geben Kette nach und beobachten die anderen Boote in der Bucht. Überall sehen wir Licht von Taschenlampen, den anderen ist scheinbar auch nicht wohl….
Schlafen gehen ist schwierig, so bleiben wir im Salon und beobachten den Ankeralarm.
Gegen 2.00 Uhr lässt der Wind nach, auch der Regen ist vorbei, den Rest der Nacht kämpfen wir mit dem Schwell. Wir rutschen von links nach rechts und zurück im Bett.



Auf dem Weg nach Chichime


Angekommen

Die Guna Yala Flagge muss hoch


Ob es sinnvoll ist, wissen wir nicht genau, aber wir packen alle elektronischen Geräte in den Backofen während des Gewitters

































