01.02.2025 – unser letzter Tag in San Blas

Morgen schon machen wir uns auf den Rückweg in die Lintonbay-Marina, aber heute haben wir noch Zeit für….mal sehen, was uns so einfällt…

Andreas ölt den Tisch in der Plicht, der hat es bitter nötig….

Beim Aufräumen und Betten machen, entdecke ich Sandflöhe…überall im Bett….das ist echt nicht schön, also die komplette Bettwäsche ab und ordentlich heiß waschen. Im kleinen Waschbecken und einer Babybadewanne, die eigentlich für gefangenen Fisch gedacht ist,  ist das eine Tortur, aber was soll’s….die kleinen Biester müssen weg, die haben wir uns wohl vom Strand mitgebracht….

Andreas bereitet derweil seine Angel vor, vielleicht kann er ja morgen auf der Rücktour etwas aus dem Atlantik holen.

Es gibt heute tatsächlich ab und zu einen Regenschauer, das bei 30 Grad fühlt sich wie Sauna an.

      Große Wäsche

Der Tisch sieht aus wie neu

Andreas, der Angeler 😆😆😆

Fast wie zu Hause  Abendessen und Tsgesschau gucken,  dank Starlink eine perfekte Internet Verbindung

31.01.2025 – schnorcheln….

Mit dem Dingi machen wir uns auf dem Weg zur Riffkante, ein kleiner Anker hält das Dingi an Ort und Stelle, wir können so in Ruhe die Unterwasserwelt beobachten. Große und kleine, bunte und nicht so bunte Fische können wir sehen, tolle Pflanzen, Korallen und allerlei Kleingetier lebt hier. Leider habe ich die Unterwasserkamera zu Hause vergessen 😪

Andreas versucht sich am Nachmittag beim Angeln, ohne nennenswerten Erfolg 😅😅 und ich reinige das Heck der Minna (mit etwas mehr Erfolg)

Auf der Insel Nugnudup lernen wir ein französisches Paar kennen. Die beiden haben sich für ein paar Tage auf einem Segelboot eingemietet. Wir tauschen die Telefonnummern aus, vielleicht sieht man sich ja mal wieder??

Ein Kuna in traditioneller Kleidung

Andreas versucht seine Französisch- Kenntnisse

Leider kein Fisch zum Abendessen

Ich mach mich am Heck der Minna zu schaffen, die Arme ist total verdreckt

30.01.2025 – von den Cayos Holandes zu den Lemon Cays

Nach dem Frühstück holen wir mal wieder den Anker hoch und verlassen in Schleichfahrt das Riff-Wirrwarr.

Unser Ziel ist eigentlich die westliche Insel der Lemon Cays, Ankerbucht ist aber total verlassen, nicht ein Boot da, das ist uns dann doch zu einsam…wir beschließen ein kleines Stück zurück zu segeln, zur Insel Nugnudup, zwei weitere kleine Inseln liegen direkt daneben, einige Segler sind hier, hier gefällt es uns…

Gegen 13 Uhr lassen wir den Anker ins ca 7 Meter, glasklare Wasser. Sofort sind auch schon wieder die Kunas da und bieten uns ihre Waren an, Obst, Gemüse und natürlich Langusten. Da wir noch reichlich Vorräte haben, lehnen wir dankend ab und verteilen ein paar Dosen Bier an die Jungs.

Nicht weit von der Minna scheint eine gute Stelle zum schnorcheln zu sein. Dort fahren wir hin und betrachten uns die wunderschöne Unterwasserwelt. Anschließend auf die linke Insel, dann auf die rechte Insel, hier kann man toll bei karibische Musik den Abend ausklingen lassen…..

Man kann deutlich unsere Planänderung erkennen

 

Conny macht Faxen 🤣🤣

Einbaum mit Besegelung

Zwar schon ziemlich touristisch, aber echt schön

29.01.2025 – was soll ich bloß schreiben 🤣

….weil wir eigentlich nicht sehr viel gemacht haben….

Einzig ein paar Ausbesserungsarbeiten am Morgen sind wahrscheinlich erwähnenswert…

Wir haben trotz neuem Deck doch immer mal wieder an ein paar Stellen Wasser von oben im Boot. Mit Sikaflex versuchen wir diese Stellen zu versiegeln….mal sehen wie es beim nächsten Regen aussieht….

Am Nachmittag fahren wir an Land und genießen den letzten Tag auf dieser Insel, morgen wollen wir weiter.

Ich mach mich mal wieder an einer Kokosnuss zu schaffen, ganz ohne Werkzeug, nur mit einer gefundenen Muschel bearbeite ich die Nuss, erst die fasrige und extrem stabile Außenhülle und dann die eigentliche Nuss. Das Fleisch ist total lecker und frisch.

Den Abend verbringen wir an Bord, wir spielen ein wenig und bekochen uns gut.

 

 

 

 

 

…ich bin jedes Mal wieder begeistert….

Ein kleines Spielchen…..

Erst kochen, dann essen