Die Sonne scheint kräftig und wir beschließen am späten Vormittag zum Riff seitlich der Insel zu fahren, um zu schnorcheln. Also Flossen, Tauchermasken, Anker fürs Dingi einpacken und los. Der Anker hält in ca 3 Metern Tiefe, wir hüpfen allesamt ins glasklare Wasser. Eine tolle Unterwasserwelt erwartet uns. Kleine und größere Fische mit schönen Mustern, intakte Korallen und tatsächlich sehen Ellen und Stefan einen Hai. Dass ich ihm nicht begegnet bin, finde ich jetzt nicht ganz so schlimm 🤣🤣
Anschließend fahren wir zu einer kleinen Nachbarinsel, auch dort wohnt eine kleine Guna-Familie, wir kaufen ihnen ein paar der typischen, farbenfrohen Fuß- und Armbänder ab. Die Guna-Frauen tragen diese Bänder oft an den kompletten Unterschenkeln und Armen.
Zurück auf der Minna besuchen uns mal wieder Fischer mit ihrem Fang. Ihnen kaufen wir Fisch ab, den wollen wir morgen Abend am Strand grillen. Heute Abend essen wir bei den Einheimischen, auch da wird es frischen Fisch geben. Ca 17 Uhr werden wir dort erwartet. Zum Fisch gibt’s Kochbananen und Kokosreis. Uns wird die Gunaflagge und ihre Bedeutung erklärt und um Hilfe gebeten…einige ihrer Wasserkanister sind kaputt. Wir verabreden uns für morgen, um die Kanister mit unseren Bordmitteln zu kleben.

Es gibt frischen Fisch

Vor drei Jahren waren die Beiden schon einmal hier 🥰

Zu Gast bei den Gunas

In dieser Hütte wird auf offenem Feuer gekocht



Diese Flagge erinnert an etwas ganz anderes, hat damit aber überhaupt nichts zu tun, sie symbolisiert die Mutter Krake ‚Nana“

Über dem Festland ist oft eine Wolkendecke